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Pressemeldungen

Fakten gegen Vorurteile (3): Warum elektrisches Fahren Spaß macht

  • Antrittsstark und leise: Der besondere Reiz der Elektromobilität
  • Keine Spur von Langeweile und Langsamkeit
  • Komfortabel auch im gewerblichen Einsatz

 

17. August 2017. Elektroautos sind teuer, unpraktisch und langweilig, die Auswahl ist gering und die CO2-Bilanz alles andere als einwandfrei: Diese und andere Vorurteile sind in der Diskussion rund um die Elektromobilität an der Tagesordnung. Nissan möchte damit aufräumen – und die Vorurteile durch Fakten ersetzen. Denn Elektroautos sind vor allem eines: die Zukunft einer nachhaltigen, bezahlbaren und umweltfreundlichen Mobilität für alle – eine Zukunft, die bereits begonnen hat. 

 

Umweltverträgliche Mobilität wird oft mit mangelndem Fahrspaß gleichgesetzt – was so sauber ist, kann doch wohl keinen Spaß machen! Mit einer ähnlichen Denkweise sieht sich gelegentlich auch der Vegetarier beim Grillfest konfrontiert: Dessen Tofu-Burger ist ökologisch und moralisch bestimmt total korrekt, aber irgendwie doch auch ein bisschen fad.   

 

Doch so wie sich der Burger beim Reinbeißen als überraschend würzig erweisen kann, so viel unerwarteten Fahrspaß bietet ein Elektroauto, wenn man das erste Mal hinter dem Steuer Platz nimmt und auf Essens Straßen kurvt. Von Langeweile oder Langsamkeit keine Spur: Tatsächlich tritt ein Stromer beherzter an als die meisten konventionell, per Diesel oder Benziner angetriebenen Autos. Denn das Drehmoment ist beim Elektromotor erstens üppig und wird zweitens direkt ab der Leerlaufdrehzahl abgegeben – und nicht wie beim Verbrenner erst dann, wenn der Motor richtig auf Touren gekommen ist.

 

So produziert der 80 kW/109 PS starke E-Motor des Nissan Leaf ein stattliches Drehmoment von 255 Nm: Das liegt deutlich über vergleichbaren Benzinern und erreicht Diesel-Niveau – nur eben schon direkt aus dem Stand und bis 3.000 Umdrehungen. Kein Wunder also, dass der Leaf zügig in 11,5 Sekunden von null auf 100 km/h beschleunigt und gerade auf den ersten 50 Metern nach dem Ampelstart manchen Fahrer nobler Sportwagen einfach stehenlässt. Diese ganz besondere Agilität moderner Stromer passt ideal zu ihrem bevorzugten Einsatzgebiet: der Essener Innenstadt und deren Außenbezirken.  

 

„Ein Elektroauto zu fahren, hat nichts mit Verzicht zu tun. Ganz im Gegenteil: man gewinnt sogar den Genuss hinzu, agil, komfortabel und vor allem vollkommen leise zu reisen“, erläutert Claudio Vinci, Geschäftsführer des Essener Nissan Autohauses BK Motors. „Das sind Vorzüge, die nicht nur Privatkunden, zu schätzen wissen, sondern auch Gewerbetreibende, die sich für den Elektro-Lieferwagen e-NV200 entscheiden und täglich viele Stunden im Stadtverkehr unterwegs sind“.   

 

Im kontinuierlichen Alltagseinsatz zeigt sich obendrein, dass ein Elektroauto gar nicht so kompliziert zu bedienen ist wie man bei einer besonders fortschrittlichen Antriebsform vielleicht erwarten könnte. Alles funktioniert im Prinzip genauso wie bei einem Auto mit Verbrennungsmotor – bis auf das Schalten: Und das ist dank des Ein-Gang-Automatikgetriebes sogar noch einfacher. Insgesamt 15 Elektrofahrzeuge, die Nissan der Stadt im Rahmen des „Grüne-Hauptstadt-Europas-Jahres“ für 2017 zur Verfügung gestellt hat, touren derzeit durch die Ruhrmetropole. Und die kommunalen Fahrer sind alle begeistert.

 

„Elektrisches Fahren macht Spaß“, so Autohaus-Geschäftsführer Vinci weiter. „Jeder, der bisher bei uns eine Probefahrt mit dem Nissan Leaf oder dem e-NV200 gemacht hat, ist mit einem Lächeln auf den Lippen wieder ausgestiegen. Ich kann jedem nur empfehlen, sich auf diese Weise ein eigenes Bild von der Elektromobilität zu machen.“

 

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Hinweis an die Redaktionen:

„Fakten gegen Vorurteile“ – so lautet unsere kleine Serie an Presseinformationen, mit der wir in den kommenden Monaten über zentrale Aspekte der Elektromobilität informieren. Wir wollen Vorbehalte ausräumen und gleichzeitig aufzeigen, dass Elektromobilität für viele Autofahrer schon heute eine praktikable, bezahlbare und vor allem nachhaltige Alternative ist. Die Reihe umfasst folgende Themen:

 

1)    Das kostet Elektromobilität (Juni)

2)    Modellauswahl (Juli)

3)    Fahrspaß, Funktionalität und Handhabung (August)

4)    Reichweite (September)

5)    Nachladen (Oktober)

6)    CO2- und Umweltbilanz (November)

7)    Die Zukunft beginnt heute (Dezember)

 

Nissan Leaf 24 kWh / 80 kW (109 PS); Gesamtverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 15; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0, Effizienzklasse: A+ (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

 

Nissan Leaf 30 kWh / 80 kW (109 PS); Gesamtverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 15; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0, Effizienzklasse: A+ (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

 

Nissan e-NV200 / 80 kW (109 PS); Gesamtverbrauch kombiniert (kWh/100 km): 16,5; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0, Effizienzklasse: A+ (Werte nach Messverfahren UN/ECE 101 und VO(EG)715/2007).

 

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem 'Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

Über Nissan Center Europe

Der japanische Automobilhersteller Nissan ist seit 1972 in Deutschland aktiv. Heute verantwortet die in Brühl bei Köln beheimatete Nissan Center Europe GmbH die Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das breite Produktportfolio reicht von der Kleinwagen-Ikone Micra, über die Segment-definierenden Crossover Juke und Qashqai bis hin zum Transporter NV400 oder dem Nissan GT-R – dem Supersportwagen. Nissan nimmt eine Führungsrolle bei der Elektromobilität ein. Der Nissan Leaf, das erste in Großserie produzierte Elektroauto weltweit, und der Kleintransporter Nissan e-NV200 bieten vielfältige lokal emissionsfreie Transportlösungen. 2016 bestätigte Nissan dank kontinuierlich hoher Produkt- und Servicequalität seine Position als erfolgreichste japanische Marke in Deutschland - mit fast 80.000 neu zugelassenen Pkw und leichten Nutzfahrzeugen und einem Marktanteil von 2,2 Prozent.

Stichwort:
Umwelt, Allgemeine Information, Unternehmen, e-NV200, LEAF

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