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Pressemeldungen

Fakten gegen Vorurteile (7): Die Zukunft hat schon begonnen

  • Mehr Reichweite, geringere Kosten: Elektroautos werden immer besser
  • Neue Ladeoptionen für unterwegs und Zuhause
  • Starker Antritt: Elektrisch fahren macht Spaß 

 

28. Dezember 2017. Elektroautos sind teuer, unpraktisch und langweilig, die Auswahl ist gering und die CO2-Bilanz alles andere als einwandfrei: Diese und andere Vorurteile sind in der Diskussion rund um die Elektromobilität an der Tagesordnung. Nissan möchte damit aufräumen – und die Vorurteile durch Fakten ersetzen. Denn Elektroautos sind vor allem eines: die Zukunft einer nachhaltigen, bezahlbaren und umweltfreundlichen Mobilität für alle – eine Zukunft, die bereits begonnen hat. 

 

„Klar kann ich mir vorstellen, ein Elektroauto zu kaufen – aber erst in zehn Jahren oder so.“ Dieser Haltung begegnet man im privaten Gespräch ebenso häufig wie in Umfragen: Das saubere, fast lautlose Gleiten mit dem Stromer fasziniert, gilt aber wegen zahlreicher vermeintlicher Hürden als Zukunftsmusik. Zu wenige Ladesäulen, zu kurze Reichweiten, dazu hohe Anschaffungskosten und wenig Auswahl: Die Elektromobilität ist momentan vielen Autofahrern einfach noch zu unpraktisch.

 

Bei genauerem Hinsehen lassen sich jedoch viele dieser Einwände schnell entkräften. Beispiel Reichweite: Diese liegt bei der aktuellen Generation von Elektroautos bereits deutlich höher als noch vor wenigen Jahren. Das bedeutet: Die allermeisten europäischen Autofahrer können ihre täglichen – oder auch wöchentlichen – Strecken problemlos zurücklegen, ohne nachladen zu müssen. Bestes Beispiel: Der Elektro-Van Nissan e-NV200, der im kommenden Frühjahr in zweiter Generation auf den Markt kommt – steigert seinen Aktionsradius auf bis zu 280 Kilometer (NEFZ*).

 

Wenn doch mal aufgeladen muss, dann steht dafür ein wachsendes Netz an Ladestationen parat: ob beim Nissan Händler, wo E-Autofahrer auch mit Fremdfabrikaten kostenlos auftanken können (bei teilnehmenden Nissan Partnern zu ihren Öffnungszeiten), auf öffentlichen Parkplätzen oder an Raststätten. Insgesamt gibt es hierzulande bereits rund 7.500 Ladestationen mit über 22.000 Anschlüssen. Für den weiteren Ausbau der Infrastruktur hat der Bund zudem 300 Millionen Euro bereitgestellt. Auch Arbeitgeber rüsten ihre Firmenparkplätze zunehmend mit Ladesäulen aus.

 

Die Anschaffung eines Elektroautos ist derzeit günstiger denn je: Der von Bund und Automobilindustrie ins Leben gerufene Umweltbonus von 4.000 Euro macht es möglich. Hinzu kommen die finanziellen Vorteile beim „Tanken“, die Befreiung von der Kfz-Steuer und günstigere Wartungskosten, die beim Leaf durchschnittlich nur 127 Euro pro Jahr betragen.

 

Und wenn dann schon all die rationalen Argumente dafür sprechen, der Elektromobilität eine Chance zu geben, dann haben die „weichen“ Faktoren erst recht leichtes Spiel: So ein Stromer tritt nämlich beherzter an als die meisten konventionell angetriebenen Autos, weil der Elektromotor sein üppiges Drehmoment direkt ab der Leerlaufdrehzahl freisetzt – und nicht wie beim Verbrenner erst dann, wenn der Motor richtig auf Touren gekommen ist. Hinzu kommt der einzigartige Komfort, nahezu lautlos unterwegs zu sein. Ein Vorzug, den auch Gewerbetreibende zu schätzen wissen, die täglich viele Stunden im Stadtverkehr unterwegs sind. Gerade im kontinuierlichen Alltagseinsatz zeigt sich obendrein, dass ein Elektroauto gar nicht so kompliziert zu bedienen ist. Fast alles funktioniert genauso wie bei einem Auto mit Verbrennungsmotor – oder sogar einfacher, weil man zum Beispiel nicht mehr schalten muss. Der neue Nissan Leaf ist zudem mit dem innovativen e-Pedal ausgestattet, das Beschleunigungs- und Bremsfunktion in nur einem Pedal vereint und damit ein noch komfortableres Fahrerlebnis ermöglicht.

 

Effizienz und Emotion, Fahrspaß und Vernunft: Elektromobilität verbindet Gegensätzliches – und zwar nicht erst in ferner Zukunft, sondern im Hier und Jetzt. Auch wenn noch manche Hürden aus dem Weg zu räumen sind, können Elektroautos schon heute die Lösung für viele unterschiedliche Mobilitätsbedürfnisse sein. Oft genügt es dafür schon, die eigenen Vorurteile zu überwinden.

 

 

Hinweis an die Redaktionen:

„Fakten gegen Vorurteile“ – so lautet unsere kleine Serie an Presseinformationen, mit der wir über zentrale Aspekte der Elektromobilität informieren. Wir wollen Vorbehalte ausräumen und gleichzeitig aufzeigen, dass Elektromobilität für viele Autofahrer schon heute eine praktikable, bezahlbare und vor allem nachhaltige Alternative ist. Die Reihe umfasst folgende Themen:

 

1)  Das kostet Elektromobilität (Juni)

2)  Modellauswahl (Juli)

3)  Fahrspaß, Funktionalität und Handhabung (August)

4)  Reichweite (September)

5)  Nachladen (Oktober)

6)  CO2- und Umweltbilanz (November)

7)  Die Zukunft beginnt heute (Dezember)

 

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*Werte vorbehaltlich der finalen Homologation.

 

Nissan e-NV200: Stromverbrauch (kWh/100 km): kombiniert 16,5; CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0. Werte vorbehaltlich der finalen Homologation.

 

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren VO(EG)715/2007 und § 2 Nrn. 5, 6, 6a Pkw-EnVKV in der gegenwärtig geltenden Fassung und ohne Zusatzausstattung ermittelt. Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der bei allen Nissan Partnern und bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Leitfaden steht außerdem als Download zur Verfügung.

 

Nissan Leaf: Stromverbrauch (kWh/100 km): kombiniert 19,4– 20,6 (WLPT); CO2-Emissionen kombiniert (g/km): 0.

 

Die angegebenen Werte wurden nach den vorgeschriebenen Messverfahren nach der VO(EG) 715/2007 in der gegenwärtig geltenden Fassung 2017/1347 (WLTP) ermittelt. Null CO2-Emissionen bei Gebrauch (bei Verwendung von Energie aus regenerativen Quellen). Die Angaben beziehen sich nicht auf ein einzelnes Fahrzeug und sind nicht Bestandteil des Angebots, sondern dienen allein Vergleichszwecken zwischen den verschiedenen Fahrzeugtypen. Weitere Informationen zum offiziellen Kraftstoffverbrauch, den offiziellen spezifischen CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen können dem „Leitfaden über den Kraftstoffverbrauch, die CO2-Emissionen und den Stromverbrauch neuer Personenkraftwagen" entnommen werden, der bei der Deutsche Automobil Treuhand (DAT) unentgeltlich erhältlich ist. Der Kraftstoffverbrauch/Stromverbrauch und die CO₂-Emissionen eines Elektrofahrzeugs hängen von der effizienten Verwendung des Kraftstoffs/Energieinhalts der Batterie durch das Elektrofahrzeug ab und werden vom Fahrverhalten und anderen nichttechnischen Faktoren (z.B. Umgebungsbedingungen) beeinflusst.

Über Nissan Center Europe

Der japanische Automobilhersteller Nissan ist seit 1972 in Deutschland aktiv. Heute verantwortet die in Brühl bei Köln beheimatete Nissan Center Europe GmbH die Aktivitäten in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Das breite Produktportfolio reicht von der Kleinwagen-Ikone Micra, über die Segment-definierenden Crossover Juke und Qashqai bis hin zum Transporter NV400 oder dem Nissan GT-R – dem Supersportwagen. Nissan nimmt eine Führungsrolle bei der Elektromobilität ein. Der Nissan Leaf, das erste in Großserie produzierte Elektroauto weltweit, und der Kleintransporter Nissan e-NV200 bieten vielfältige lokal emissionsfreie Transportlösungen.

Stichwort:
Umwelt, Technologie, Allgemeine Information, Unternehmen, e-NV200, LEAF

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Oliver Franz
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